Startseite

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Team der MBR Arnsberg ist ansprechbar für alle, die sich gegen Rechtsextremismus und für Demokratie einsetzen. Wir beraten zu rassistischen, antisemitischen, antifeministischen und verschwörungsideologischen Herausausforderungen und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Handlungsperspektiven. Darüber hinaus unterstützen wir bei der langfristigen Auseinandersetzung und Strategieentwicklung im Themenfeld sowie bei der Vernetzung mit Aktiven in der Region. Unser Angebot ist kostenlos, Ihre Anfrage behandeln wir stets vertraulich. Aufgrund der Covid-19 Pandemie bieten wir neben persönlicher Beratung vor Ort bei Bedarf Video-Beratungen an.

Bei Fragen können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns wenden.

 

Aktuelles

[Update] Veranstaltung: "Migrantische Stimmen zu Rassismus, rassistischer Gewalt und Gegenwehr“ (16.11.21, 19:00-21:00)

Online-Lesung zum Sammelband „Damit wir atmen können – Migrantische Stimmen zu Rassismus, rassistischer Gewalt und Gegenwehr“ mit den (Mit-) Herausgeber:innen und (Mit-) Autor:innen Kemal Bozay, Orhan Mangitay, Serpil Güner und Gamze Kenger wird am 16. November ab 19:00 Uhr via YouTube Livestream übertragen. Die Teilnahme ist kostenfrei und benötigt keine Anmeldung. Die Veranstaltung kann am Dienstag, 16. November ab 19:00 Uhr über diesen YouTube-Link https://youtu.be/eP-xCue1QaM verfolgt werden.

Nach der Bundestagswahl: Kein Grund zur Entwarnung – Zivilgesellschaft bleibt gefordert

Rechte und rechtsoffene Parteien mussten bei der Bundestagswahl Verluste einfahren. Grund zur Entwarnung ist das jedoch nicht, schreibt der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) in einem neuen Policy Paper. Im Gegenteil: Die demokratische Zivilgesellschaft wird auch in den nächsten vier Jahren stark gefordert sein.

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021

Wie stehen die Parteien zum Demokratiefördergesetz? Planen sie eine Reform des Gemeinnützigkeitsrechts, um Vereinen auch für politische Arbeit Rechtssicherheit zu geben? Und wie wollen sie Menschen schützen, die auf rechten „Feindeslisten“ stehen? Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) hat dazu Wahlprüfsteine an die im Bundestag vertretenen demokratischen Parteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU, Die Linke, FDP und SPD geschickt.

Wie umgehen mit rechten Bedrohungen? - Neuer Ratgeber für Kommunalpolitik und Verwaltung

"Bedroht zu werden, gehört nicht zum Mandat" Morddrohungen per E-Mail, Facebook und Twitter oder als Graffiti an der Hauswand, rassistische und antisemitische Bedrohungen, zerschnittene Autoreifen: Viele kommunalpolitisch Engagierte und Mitarbeiter*innen in Verwaltungen erleben in der Pandemie eine Zuspitzung von rechten Angriffen und Drohungen. Der Bundesverband Mobile Beratung (BMB) und der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) haben jetzt einen aktuellen 45-seitigen Ratgeber für kommunalpolitisch Engagierte veröffentlicht. Die Veröffentlichung richtet sich mit praktischen Handlungsmöglichkeiten sowohl an direkt Betroffene sowie deren Familie und Freund*innen als auch an Vorgesetzte und Verantwortungsträger*innen in Kommunen und demokratischen Parteien.

PM: Zur aktuellen Diskussion um Rechtsextremismus und Rassismus in den Sicherheitsbehörden

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW (MBR NRW) beobachtet angesichts der weiterhin steigenden Fälle von Rassismus und Rechtsextremismus innerhalb der Sicherheitsbehörden einen zunehmenden Vertrauensverlust in weiten Teilen der Zivilgesellschaft. Die in den letzten Monaten bekannt gewordenen Vorfälle erscheinen umso besorgniserregender vor dem Hintergrund einer massiven Welle extrem rechten Terrors und der zunehmenden Entgrenzung rechter Gewalt in Deutschland. Im November diesen Jahres jährt sich die Selbstenttarnung des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) zum zehnten Mal.

Rechtsextremismus und Demokratiefeindlichkeit in NRW - Jahresrückblick 2020

Für die Mobile Beratung NRW hat Michael Sturm Aktivitäten und Entwicklungen der extremen Rechten in NRW auf Belltowernews zusammengefasst. Mit dabei: Das Abschneiden rechter Parteien bei den Kommunalwahlen 2020, extrem rechte Bürgerwehren, Verschwörungsmythen und Coronaleugner*innen sowie Rechtsextremismus bei Polizei und Sicherheitsbehörden

Rückblick Dagegen und Dann - Tagung 2020

Unter dem Titel "Was wir wollen!? - Politisches Handeln für Demokratie in Zeiten der Normalisierung extrem rechter Deutungen" fand die Tagung für Bündnisse, Initiativen udn Engagierte 2020 erstmalig Online statt. Der Eingangsinput sowie das abschließende Podiumsgespräch mit Bahar Aslan (Lehrerin, Autorin, Speakerin zu den Themen Rassismus und Rechtsextremismus) und Christopher Vogel (Mobiles Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus ? für demokratische Kultur e.V.) sind zum Nachschauen online verfügbar.

Jetzt muss es konkret werden - Pressemitteilung des Bundesverbandes Mobile Beratung (BMB)

Der Kabinettsausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus legt 89 Einzelmaßnahmen vor. Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB) sieht wichtige Schritte, kritisiert aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Brandanschläge im Sauerland

Rechte Kampfsportevents und die extrem rechte Partei »Der III. Weg« erschaffen im Sauerland den Nährboden für zahlreiche Brandanschläge.

Kommunalwahlen in NRW - Abschneiden der Rechtsaußenparteien im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Ergebnis der AfD liegt deutlich unter den eigenen Erwartungen. 'Die Rechte' büßt die Hälfte ihrer Mandate ein, während sich die NPD weiter im Sinkflug befindet und alle ihre Mandate in Kreisräten und kreisfreien Stadträten verliert.

Kontakt

Tel.: 02304/755-4141
E-Mail: info@mbr-arnsberg.de

Aktuelle Publikationen