Startseite

Herzlich Willkommen

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg bietet kurzfristig, unbürokratisch und kostenlose Unterstützung.
Wir begleiten und beraten Bürger_innen, Gruppen und Organisationen, die mit Vorfällen eines rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Hintergrund konfrontiert werden. Mehr

Auf unserer Homepage finden Sie neben unserem Beratungsangebot, zusätzlich Informationen und eine Reihe von Links zu weiteren Kooperationspartner_innen sowie Handreichungen und Broschüren. Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Kontakt


Ankündigungen und aktuelle Meldungen

Rechtsaußenparteien bei der Europawahl 2019

Die AfD konnte im Vergleich zur Europawahl 2014 zwar deutliche Zugewinne verzeichnen, blieb aber vielerorts hinter den eigenen Erwartungen und Zielen zurück. Die neonazistischen Parteien NPD, 'Die Rechte' und 'Der III. Weg' erzielten kaum nennenswerte Zustimmungswerte, schafften es aber teilweise im Wahlkampf für Aufmerksamkeit durch Provokationen zu sorgen.

In eigener Sache – Starke Beratung braucht starke Verbände

Finanzierung der Dachverbände der Betroffenen-, Aussteiger- und Mobilen Beratung für 2020 nicht gesichert

Weiterbildung Rassismus | Rechtsextremismus Präventions-Trainer_in 2019

In 5 Modulen verteilt auf 8 Seminartage zwischen März und Juli bieten wir erneut in Kooperation mit mehreren Trägern unsere zertifizierte Weiterbildung 'Rassismus/Rechtsextremismus Präventionstrainer_in' an. Sie richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen in Schule, Jugendarbeit und in anderen Handlungsfeldern sowie an alle Interessierte.

Zahl der Demonstrationen und Kundgebungen der extremen Rechte in NRW weiter angestiegen.

Auch im Jahr 2018 hat die Mobile Beratung NRW wieder ein eigenes Monitoring rechter und rassistischer Vorfälle durchgeführt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf straßenpolitischen Aktivitäten extrem rechter (Misch-)Szenen in NRW.

Straßenpolitische Aktivitäten einer rechten Mischszene

"Die extreme Rechte in NRW entfaltete im Jahr 2018 zahlreiche, vorwiegend straßenpolitische Aktivitäten. Dabei sind Neonazis, 'Die Rechte', lokale und regionalen Netzwerke und Gruppierungen, die Kundgebungen, 'Mahnwachen', 'Spaziergänge' und Demonstrationen veranstalten. Wie hat sich die extreme Rechte in NRW im Jahr 2018 entwickelt? Was waren zentrale Themen, Aktionen und Akteure?

 

Lesen Sie den Jahresbericht 2018 über die extreme Rechte in NRW von Michael Sturm auf Belltower News.

Haltung zeigen für eine offene, mitmenschliche und demokratische Gesellschaft

Unter dem Titel „Wehrhafte Demokratie - dem Rechtsruck entgegenwirken“ kamen am 05.10.2018 mehr als 50 Personen zur bereits dritten ‚Vernetzungskonferenz‘ zusammen, um über aktuelle rechte Entwicklungen in Deutschland zu diskutieren und um gemeinsam nach demokratischen und mitmenschlichen Gegenentwürfen und Handlungsstrategien zu suchen. Die Veranstaltung, welche von der ‚Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg‘ und dem ‚Institut für Kirche und Gesellschaft der ev. Kirche von Westfalen‘ organisiert wurde, bot neben inhaltlichen Beiträgen insbesondere auch Raum, um lokale Kooperationen zu fördern und den Austausch der anwesenden Engagierten zu stärken.

Vereint für Miteinander: Bundesweit tätige Organisationen stellen sich gemeinsam gegen die AfD-Kampagne

35 Organisationen zeigen ihre Solidarität und die Forderung, den Verein Miteinander e.V. weiter zu fördern. Das Engagement für Demokratie und gegen Rassismus und Rechtsextremismus unterstützen die Organisationen offensiv mit einem öffentlichen Appell und großflächigen Werbetafeln ab dem 2. Oktober in Magdeburg. Unter den Erstunterzeichnern des Appells sind auch der DGB Bundesvorstand, Pro Asyl und der Deutsche Bundesjugendring.

Fachtagung „Heimat. Identität. Nation. Nationalismus in der Migrationsgesellschaft“ am 10. Oktober

Gemeinsame Fachtagung von IDA-NRW und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in NRW am 10. Oktober 2018 (10:00 – 17:00 Uhr) in der Alten Feuerwache Köln.

Die Anmeldefrist endet am 21.09.2018, die Teilnahme ist kostenlos.

Angeklagter im Wehrhahnprozess freigesprochen

Gemeinsame Pressemitteilung der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Düsseldorf und der Opferberatung Rheinland.

Überprüfung von Demokratieprojekten laut juristischem Gutachten verfassungsrechtlich bedenklich und unverhältnismäßig

Träger, die sich um Projekte der Demokratieförderung bewerben, werden bisweilen vom Verfassungsschutz überprüft - ohne selbst davon zu erfahren. Diese Praxis erschien mehreren großen Verbänden der Demokratiearbeit fragwürdig - und ein juristisches Gutachten gibt ihnen jetzt recht. Die Verbände fordern eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Basis von Qualitätsstandards statt intransparenter Prüfung durch Geheimdienste.

Folgt uns auf Twitter


Unser Flyer

Publikationen

Kontakt

Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus - Regierungsbezirk Arnsberg

c/o Amt für Jugendarbeit der Ev. Kirche von Westfalen
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte

Tel.: 02304/755190
Fax: 02304/755248

info@mbr-arnsberg.de

Ansprechpartner

Leroy Böthel
leroy.boethel(at)afj-ekvw.de

Jonas Flick
jonas.flick(at)afj-ekvw.de

Volker Kohlschmidt
volker.kohlschmidt(at)afj-ekvw.de


Der RB Arnsberg

   (zum Vergrößern klicken)