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Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Team der MBR Arnsberg ist ansprechbar für alle, die sich gegen Rechtsextremismus und für Demokratie einsetzen. Wir beraten zu rassistischen, antisemitischen, antifeministischen und verschwörungsideologischen Herausausforderungen und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Handlungsperspektiven. Darüber hinaus unterstützen wir bei der langfristigen Auseinandersetzung und Strategieentwicklung im Themenfeld sowie bei der Vernetzung mit Aktiven in der Region. Unser Angebot ist kostenlos, Ihre Anfrage behandeln wir stets vertraulich. Aufgrund der Covid-19 Pandemie bieten wir neben persönlicher Beratung vor Ort bei Bedarf Video-Beratungen an.

Bei Fragen können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns wenden.

 

Aktuelles

Rückblick Dagegen und Dann - Tagung 2020

Unter dem Titel "Was wir wollen!? - Politisches Handeln für Demokratie in Zeiten der Normalisierung extrem rechter Deutungen" fand die Tagung für Bündnisse, Initiativen udn Engagierte 2020 erstmalig Online statt. Der Eingangsinput sowie das abschließende Podiumsgespräch mit Bahar Aslan (Lehrerin, Autorin, Speakerin zu den Themen Rassismus und Rechtsextremismus) und Christopher Vogel (Mobiles Beratungsteam gegen Rassismus und Rechtsextremismus ? für demokratische Kultur e.V.) sind zum Nachschauen online verfügbar.

Jetzt muss es konkret werden - Pressemitteilung des Bundesverbandes Mobile Beratung (BMB)

Der Kabinettsausschuss gegen Rechtsextremismus und Rassismus legt 89 Einzelmaßnahmen vor. Der Bundesverband Mobile Beratung e.V. (BMB) sieht wichtige Schritte, kritisiert aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Brandanschläge im Sauerland

Rechte Kampfsportevents und die extrem rechte Partei »Der III. Weg« erschaffen im Sauerland den Nährboden für zahlreiche Brandanschläge.

Kommunalwahlen in NRW - Abschneiden der Rechtsaußenparteien im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Ergebnis der AfD liegt deutlich unter den eigenen Erwartungen. 'Die Rechte' büßt die Hälfte ihrer Mandate ein, während sich die NPD weiter im Sinkflug befindet und alle ihre Mandate in Kreisräten und kreisfreien Stadträten verliert.

Was wir wollen?! Politisches Handeln für Demokratie in Zeiten der Normalisierung extrem rechter Deutungen

Online Tagung für Austausch und Vernetzung von Bündnissen und Initiativen und Engagierten in Westfalen 02. Oktober 2020, 16:00 - 19:00 Uhr

Rassismus betrifft uns alle!

Eine Positionierung der Jugendkammer der Evangelischen Kirche von Westfalen zu #BlackLivesMatter und der aktuellen Debatte um Rassismus in Deutschland.

Extrem Rechte und Schule

Unsere Kollegin*innen Katta (Mobile Beratung Münster) und Leroy (Mobile Beratung Arnsberg) diskutieren im Interview mit der Jungen GEW Dortmund beim Podcast Radio Nordpol über Rechtsextremismus, Alltagsdiskriminierung und die Arbeit der Mobilen Beratung im Kontext Schule.

Zwischen Verschwörungsideologien und Einkaufshilfen ? Ein Blick auf (regionale) Aktivitäten der extremen Rechten in Zeiten der Pandemie

Die Corona-Pandemie sowie die zu deren Eindämmung getroffenen Maßnahmen verändern und beeinträchtigen das gesellschaftliche Zusammenleben in gewaltigem Ausmaß. Der folgende Infotext gibt eine (unvollständige) Übersicht, wie die extreme Rechte die Corona-Pandemie einschätzt und berichtet über Aktionen und Strategien von extrem rechten Gruppierungen und Verschwörungsideolog*innen im Regierungsbezirk Arnsberg.

Rechte Gewalt in NRW 2019 - Mehr Menschen betroffen

2019 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) 202 rechte Gewalttaten mit mindestens 322 direkt betroffenen Menschen, darunter eine zunehmende Anzahl von Kindern. Dies ist das Ergebnis der Jahresstatistik der Opferberatung Rheinland (OBR) und BackUp, den beiden Beratungsstellen für Betroffene extrem rechter, rassistischer, antisemitischer und anderer menschenfeindlich motivierter (kurz: rechter) Gewalt.

Acht Wochen nach dem Anschlag von Hanau. Warum wir weiterhin über Rechtsextremismus und Rassismus sprechen müssen

Etwa acht Wochen ist es nun her, dass Tobias R. in einem extrem rechten und rassistischen Terrorakt neun junge Menschen ermordet hat: Ferhat Unvar, Vili Viorel P?un, Hamza Kurtovi?, Sedat Gürbüz, Fatih Saraço?lu, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Gökhan Gültekin, Kaloyan Velkov. Im Anschluss tötete R. seine Mutter und sich selbst.

Kontakt

Tel.: 02304/755-4141
E-Mail: info@mbr-arnsberg.de

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